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MINIPHÄNOMENTA

Zielgruppe:

Grundschulen im Kreis Siegen-Wittgenstein

Inhalt:

Bei der MINIPHÄNOMENTA handelt es sich um mehr als 50 interaktive Experimentierstationen für den Schulflur und das Klassenzimmer. An den kindgerechten Aufbauten können Grundschulkinder spielerisch naturwissenschaftliche sowie technische Phänomene entdecken und ausprobieren.

Das entscheidende Instrument des Projekts ist eine intensive Lehrerfortbildung, die das nötige Fachwissen und das pädagogische Konzept für den Unterricht vermittelt. Die Lehrkräfte lernen die verschiedenen Stationen der MINIPHÄNOMENTA kennen. Sie erhalten ein Buch mit allen Bauanleitungen sowie wichtigen pädagogischen Hilfen für die Umsetzung an der eigenen Schule. Überdies besprechen sie verschiedene Möglichkeiten, wie die Eltern in das Projekt einbezogen werden können. Nach der Lehrerfortbildung findet die Ausleihe der Stationen in den Grundschulen statt. Die Schülerinnen und Schüler können 14 Tage lang die verschiedenen Stationen ausprobieren.

Die Öffentlichkeit wird in der Regel von den regionalen Arbeitgeberverbänden und den Grundschulen gemeinsam über die Ausleihe und das Projekt informiert. Zum Verbleib in der Schule bauen Eltern in Zusammenarbeit mit Lehrkräften Stationen nach. Sie tragen auf diese Weise maßgeblich dazu bei, das Interesse der Kinder an Naturwissenschaften und Technik in den Grundschulen besser zu verankern.

Die Arbeitgeberverbände in NRW unterstützen die Grundschulen, indem sie die Stationen für die zweiwöchige Erkundung zur Verfügung stellen und die Fortbildung der Lehrkräfte sowie das Lehrmaterial finanzieren.
Im Kreis Siegen-Wittgenstein wird das Projekt von den Arbeitgeberverbänden Siegen-Wittgenstein unterstützt. Bislang war die Miniphänomenta in Siegen-Wittgenstein an 15 Grundschulen im Einsatz, in ganz Nordrhein-Westfalen an über 300.

Weitere Informationen:

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